Strafrecht

Wird gegen Sie ein strafrechtlicher Vorwurf erhoben? Sind Sie Beschuldigter in einem Ermittlungsverfahren? Wurden Sie oder Angehörige von Ihnen verhaftet und befinden sich in Untersuchungshaft?

StrafrechtWir prüfen für Sie als Beschuldigten, ob ein Freispruch oder zumindest eine Einstellung des Verfahrens möglich sind.  Dies setzt jedoch voraus, dass die vollständige Ermittlungsakte durch unsere Kanzlei geprüft wird. Akteneinsicht erhält nur der anwaltlich vertretene Beschuldigte. Betroffene sollten sich daher durch unsere im Strafrecht erfahrenen Rechtsanwälte beraten lassen, bevor bei der Polizei oder der Staatsanwaltschaft unbedachte Aussagen zu Protokoll gegeben werden, die später womöglich gegen sie verwendet werden können.
Bei strafrechtlichen Problemen können Sie sich daher gern an uns wenden, wir sind auf unserem

Strafrechtsnotruf 24-Stunden für Sie erreichbar: 0176/61056782

oder per E-Mail unter info@sz-law.de bzw. per Telefon unter 0351/8106245.

Ermittlungsverfahren im Strafrecht gegen Hartz-4-/ALG-II-Empfänger

In letzter Zeit häufen sich auch die Strafverfahren gegen Hartz-4-/ALG-II-Empfänger. Das Jobcenter erstattet jetzt immer öfter Strafanzeige gegen die Betroffenen. Häufig erfolgt dies wohl deshalb, weil die Behörde sich eine bessere Position für einen Regressanspruch sichern will. Tatsächlich ist es jedoch öfters so, dass die Leistungsempfänger gar nicht korrekt über ihre Pflichten belehrt worden sind. Die Formblätter des Jobcenters Dresden wurden in verschiedenen Versionen an die Betroffenen ausgeteilt, von denen viele nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprachen. Deshalb ist eine Strafbarkeit häufig nicht gegeben, wenn Unterlagen zwar spät eingereicht worden waren, die Belehrung aber auch fehlerhaft war. Ein Freispruch oder zumindest eine Einstellung des Verfahrens sind daher möglich. Dies setzt jedoch voraus, dass auch hier die vollständige Ermittlungsakte sowie die SGB-II-Leistungsakte geprüft werden. Akteneinsicht erhält auch hier nur der anwaltlich vertretene Beschuldigte. Betroffene sollten sich daher anwaltlich beraten lassen, bevor diese bei den Behörden unbedachte Aussagen machen, die später gegen sie verwendet werden können.

Bei rechtlichen Problemen können Sie sich gern an uns wenden, wir sind zeitnah für Sie erreichbar per E-Mail unter info@sz-law.de oder per Telefon unter 0351/8106245.

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